Buchhaltung und DATEV
Kontierung, Festschreibung und die Übergabe an die Kanzlei.
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Alle Beiträge in diesem Bündel
- Ausgangsrechnung: Pflichten auf der anderen SeiteWer eine Rechnung schreibt, schuldet die ausgewiesene Steuer. Was das Doppel leisten muss, was ein falscher Ausweis kostet und wann die Steuer entsteht.
- Buchungsperioden und ihre GrenzenEin Beleg kann in drei Rechenwerken drei Perioden treffen. Was die Periode bestimmt, wann sie geschlossen wird und was danach noch hinein darf.
- Den Buchungsstapel vor der Übergabe prüfenVor dem Export kostet eine Korrektur eine Minute, danach einen protokollierten Vorgang. Was am Buchungsstapel zu prüfen ist, bevor er die Kanzlei erreicht.
- Buchungstext: was hineingehört, damit er später trägtDer Buchungstext ist nirgends normiert und trägt trotzdem die Nachvollziehbarkeit. Was hineingehört, was ihn wertlos macht und wo seine Grenze liegt.
- Die BWA lesen, ohne Buchhalter zu seinDie BWA ist kein Rechtsbegriff, sondern die Auswertung Ihrer Buchführung. Was sie zeigt, was sie nicht zeigt und woran verzerrte Zahlen liegen.
- DATEV Unternehmen online: Belegbilder und BuchungsstapelWas im Portal der Kanzlei ankommt, warum E-Rechnungen eine eigene Regel haben und welche Pflichten das Hochladen ausdrücklich nicht erledigt.
- DATEV-Schnittstelle: die Wege in die KanzleiBuchungssätze und Belegbilder erreichen die Kanzlei online oder als Datei. Was jede Übergabe leisten muss und welche Pflicht im Unternehmen bleibt.
- Dauerfristverlängerung: einen Monat mehr§ 46 UStDV verlängert Abgabe und Zahlung der Voranmeldung um einen Monat. Was die Sondervorauszahlung kostet und welche Fristen bleiben.
- EXTF-Datei: der Export ohne Cloud-AnbindungDer Buchungsstapel als Textdatei: was in der Kopfzeile steht, warum das Belegfeld die Klammer zum Beleg ist und wovon der Export zu trennen ist.
- Festschreibung: ab wann nichts mehr geändert wirdFestschreiben heißt: Der Stand ist fixiert, jede spätere Änderung wird sichtbar. Was § 146 Abs. 4 AO verlangt und warum ein Ordner das nicht leistet.
- Den Jahresabschluss vorbereitenWas die Kanzlei für den Jahresabschluss braucht: Belegvollständigkeit, abgestimmte Konten, geschlossene Perioden — und welche Unterlagen in Papier bleiben.
- Kanzleiwechsel: welche Daten mitgehenBeim Kanzleiwechsel geht mehr mit als der Buchungsstapel: Stammdaten, Belegbilder, Verknüpfungen, Kontenplan und Verfahrensdokumentation.
- Kassenbuch führen: Pflicht, Form, FristenWer ein Kassenbuch schuldet, welche Form zulässig ist und was täglich hineingehört — von der offenen Ladenkasse bis zum Kassenbericht.
- Kontierungsregeln, die sich selbst pflegenEin Regelwerk nimmt die Tipparbeit ab, nicht die Entscheidung. Woraus eine Kontierungsregel besteht, wer sie ändern darf und was davon dokumentiert wird.
- Leistung im alten Jahr, Rechnung im neuenÜber die Periode entscheidet der Leistungszeitpunkt, nicht das Rechnungsdatum. Deshalb ist er Pflichtangabe — und fehlt ausgerechnet auf Kleinbelegen.
- Monatsabschluss: die Reihenfolge, die Zeit spartDer Monatsabschluss steht in keinem Gesetz, die Fristen davor schon. Welche Reihenfolge Nacharbeit vermeidet und woran er regelmäßig hängen bleibt.
- Offene Posten abstimmenEin offener Posten ist eine Buchung ohne Gegenstück. Woher die Differenzen kommen, in welchem Takt abgestimmt wird und was nicht glattgebucht werden darf.
- SKR03 und SKR04: der Unterschied in der PraxisSKR03 gliedert nach dem Geschäftsprozess, SKR04 nach dem Jahresabschluss. Was das für die Kontenklassen, für Vorlagen und für einen Wechsel bedeutet.
- Steuerschlüssel: die Brücke zwischen Beleg und BuchungDer Steuerschlüssel ist eine Programmeinstellung, kein Rechtsbegriff. Welche Angaben der Beleg liefern muss, damit er stimmt — und wann er nicht trägt.
- Umsatzsteuervoranmeldung: Fristen und BelegbedarfWann die Voranmeldung fällig ist, wer monatlich und wer vierteljährlich anmeldet — und welche Belege vorliegen müssen, damit die Vorsteuer zählt.
- Das Verrechnungskonto im Auslagen- und KartenlaufEin Verrechnungskonto verbindet zwei Vorgänge, die zeitlich auseinanderfallen. Wofür es gedacht ist, wann sein Saldo aufgeht und wann es zum Risiko wird.
- Vorbereitende Buchhaltung: die Arbeitsteilung mit der KanzleiVorbereitende Buchhaltung ist kein Rechtsbegriff. Was im Unternehmen bleibt, was die Kanzlei übernimmt und welche Fristen dazwischen liegen.
- Vorkontierung: was sie leistet und wer haftetErst der Kontierungsvermerk macht aus einem eingegangenen Schreiben einen Buchungsbeleg. Was dazugehört, wann er stehen muss und wer einsteht.
- Was Buchhaltung im Betrieb tatsächlich leistetBuchhaltung ist die Pflicht, jeden Geschäftsvorfall nachprüfbar zu machen. Was das Gesetz verlangt, welche Fristen gelten und was daraus im Alltag folgt.
- Welchen Kontenrahmen ein Betrieb nutztKein Gesetz schreibt einen Standardkontenrahmen vor. Was die Wahl trotzdem bestimmt, wer sie trifft und warum der Kontenplan aufbewahrungspflichtig ist.
- Wer vorbereitende Buchhaltung machen darfIm eigenen Betrieb verlangt das Steuerrecht keine Berufsqualifikation — es verlangt, dass festgelegt und dokumentiert ist, wer welchen Schritt übernimmt.
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