Benvero gibt aktuell keine eigenen Karten aus — dieses Modul ist gebaut und wartet auf den lizenzierten Kartenpartner. Diese Seite beschreibt, was die Karte tun wird. Ihre bestehenden Firmenkarten können Sie heute schon in Benvero abrechnen.
50,00 € gehen durch.
50,01 € nicht.
Der Monatsbetrag wird beim Bezahlen durchgesetzt — nicht am Monatsende nachgerechnet und nicht rückabgewickelt.
Belege, Auslagen und die Abrechnung Ihrer bestehenden Karten sind sofort nutzbar. Den Sachbezug schalten wir frei, sobald es ihn gibt.
- Elf Prüfungen je Zahlung, zwölf benannte Ablehnungsgründe im Klartext.
- Der offene Betrag bleibt im Firmenguthaben für die Sachbezugskarten vorgemerkt.
- Jede Entscheidung mit Händler, Betrag, Land und Zeitpunkt im Protokoll.
So wird die Karte entscheiden
Abgelehnt: Kauf über dem verbleibenden Monatsbetrag — „Monatslimit erreicht“. Bei 50,00 € Limit geht 50,01 € nicht durch, und zwar an der Kasse, nicht am Monatsende.
Abgelehnt: Zahlung außerhalb Deutschlands — „Land nicht erlaubt“. In der Vorlage steht genau ein Land.
Abgelehnt: Abhebung am Geldautomaten — „Händlerkategorie nicht erlaubt“. Bargeldgruppen sind gesperrt, und erlaubt sind ohnehin nur fünf Händlergruppen.
Abgelehnt: Gesperrte oder abgelaufene Karte — die erste Prüfung der Kette, noch vor jedem Betrag.
Erlaubt: Lebensmittel, Gastronomie, Schnellrestaurant, Drogerie und Apotheke, sonstiger Einzelhandel — innerhalb des Monatsbetrags, in Deutschland, aus vorgemerktem Guthaben.
Vier Schritte — und keiner davon heißt nachrechnen
Der Ablauf steht, die Regeln sind getestet. Was fehlt, ist die Karte selbst.
Plan anlegen
Die Vorlage „Sachbezug“ bringt Monatsbetrag, erlaubte Händlergruppen und die Landbindung mit. Welchen Betrag Sie ansetzen, entscheiden Sie — die Vorlage steht auf 50,00 € je Kalendermonat.
Karte zuweisen
Jede Person bekommt ihre Karte mit diesem Plan. Neue Mitarbeitende sind mit der Zuweisung startklar, Austritte werden gesperrt — und was gesperrt ist, wird als Erstes abgelehnt.
Guthaben vormerken
Der offene Betrag aller Sachbezugskarten bleibt im Firmenguthaben vorgemerkt. Eine Spesen- oder Firmenkarte kommt an dieses Geld nicht heran, auch wenn sie im selben Topf zahlt.
Zahlen lassen
Elf Prüfungen laufen in fester Reihenfolge, die erste verletzte entscheidet. Jede Zahlung steht danach mit Händler, Kategorie, Betrag, Land und Zeitpunkt in der Liste — jede Ablehnung mit ihrem Grund im Klartext.
Ein Topf, und der Sachbezug geht vor
Alle Karten eines Unternehmens zahlen aus demselben Firmenguthaben. Damit der Sachbezug daran nicht scheitert, bleibt der noch offene Betrag aller Sachbezugskarten für sie vorgemerkt — eine Spesen- oder Firmenkarte kommt an dieses Geld nicht heran.
Ob genug da ist, prüft ein Wächter stündlich. Fällt der Saldo unter die Schwelle, die Sie eingestellt haben, meldet er sich, bevor eine Zahlung daran scheitert.
Der Plan „Sachbezug“
- Monatsbetrag
- 50,00 €
- Zeitraum
- Kalendermonat
- Land
- Deutschland
- Händlergruppen
- 5 erlaubte
- Bargeld
- gesperrt
Vorlagewerte. Welchen Betrag Sie ansetzen, entscheidet Ihr Haus — Benvero berät steuerlich nicht.
Drei Rollen, ein Betrag — und niemand rechnet ihn nach.
Das beliebteste Extra ohne Gutschein-Logistik
- Karte zuweisen statt Marken verteilen, sperren statt einsammeln.
- Der Betrag steht im Plan und gilt für alle gleich — keine Einzelfallentscheidung, keine gefühlte Ungleichbehandlung.
- Neue Mitarbeitende sind mit der Zuweisung startklar, ohne Bestellvorlauf.
Die Grenze wird nicht nachgerechnet, sondern durchgesetzt
- Der Monatsbetrag wird beim Bezahlen geprüft — eine Überziehung entsteht gar nicht erst.
- Was Sie einer Prüfung vorlegen können, entsteht von selbst: jede genehmigte Zahlung mit Händler, Betrag, Land und Zeitpunkt, jede Ablehnung mit Grund.
- Zwölf benannte Ablehnungsgründe, jeder mit deutschem Klartext — in der Liste, in der Kartenansicht und im Export.
Ein Guthaben, mehrere Zwecke
- Der Sachbezug geht vor: Was auf den Sachbezugskarten offen ist, bleibt für sie vorgemerkt.
- Der Guthabenwächter meldet stündlich, wenn der Saldo unter Ihre Schwelle fällt — bevor eine Zahlung daran scheitert.
- Kein zweites Portal, kein zweiter Anbieter: dieselbe Oberfläche wie Belege, Auslagen und Kartenabrechnung.
Was Benvero nicht tut
Diese Seite beschreibt ein Modul, das es noch nicht zu kaufen gibt. Umso wichtiger, dass hier steht, was es auch dann nicht können wird.
- Benvero gibt heute keine Karten aus.
- Die Regeln, das Guthaben und die Protokollierung sind gebaut und getestet. Was fehlt, ist der lizenzierte Kartenpartner, der die Karte herausgibt — regulierte Leistungen erbringt Benvero nicht selbst.
- Der Betrag ist Ihre Entscheidung, nicht unsere Zusicherung.
- Die Vorlage steht auf 50,00 € je Kalendermonat, weil das der übliche Ansatz ist. Ob und in welcher Höhe ein Sachbezug bei Ihnen steuerfrei bleibt, klärt Ihre Lohnabrechnung oder Ihre Kanzlei — Benvero berät steuerlich nicht.
- Vorgemerkt ist nicht dasselbe wie garantiert.
- Der offene Betrag bleibt im Guthaben für die Sachbezugskarten reserviert; andere Karten kommen nicht daran. Ist das Firmenguthaben insgesamt leer, hilft auch eine Vormerkung nicht — dafür gibt es den stündlichen Wächter.
- Feiertage und Abwesenheiten kennt die Karte nicht.
- Sie prüft Betrag, Kategorie, Land und Kartenstatus. Alles, was mit Anwesenheit zu tun hat, bleibt in Ihrer Lohnabrechnung.
Was Personal- und Finanzabteilung als Erstes fragen
- Wann gibt es das?
- Sobald der lizenzierte Kartenpartner steht. Das Modul selbst ist gebaut: Plan, Limits, Händlergruppen, Landbindung, Guthaben-Vormerkung und die Protokollierung jeder Entscheidung. Was fehlt, ist die Herausgabe der Karte — und die erbringt ein Partner mit Lizenz, nicht Benvero.
- Was können wir heute schon nutzen?
- Belege mit Erkennung und Rechnungsprüfung, die Auslagenerstattung samt Reisekosten, die Abrechnung Ihrer bestehenden Firmenkreditkarten und die Übergabe an die Kanzlei. Alles im kostenlosen Tarif enthalten. Wer heute anfängt, hat das Unternehmen eingerichtet, wenn die Karten kommen.
- Hält die Karte wirklich die Grenze ein?
- Sie setzt den Betrag durch, der im Plan steht — an der Kasse, nicht am Monatsende. Ist der Monatsbetrag ausgeschöpft, wird die nächste Zahlung abgelehnt, mit dem Grund „Monatslimit erreicht“. Bei einem Limit von 50,00 € gehen 50,01 € nicht durch; das ist als Test festgeschrieben, nicht als Rundungsfrage.
- Wo darf eingekauft werden?
- In fünf Händlergruppen: Lebensmittel, Gastronomie, Schnellrestaurant, Drogerie und Apotheke sowie sonstiger Einzelhandel. Alles andere wird abgelehnt. Bargeld am Automaten oder am Bankschalter ist zusätzlich gesperrt. Und die Vorlage lässt genau ein Land zu.
- Was passiert mit dem Geld, wenn eine Person nicht einkauft?
- Nichts. Der Sachbezug ist kein Guthaben auf einem fremden Konto, sondern eine Vormerkung in Ihrem eigenen Firmenguthaben. Was nicht ausgegeben wird, bleibt Ihr Geld.
- Ist das eine steuerliche Beratung?
- Nein. Benvero setzt technisch durch, was Sie einstellen, und protokolliert es nachvollziehbar. Ob ein Sachbezug in Ihrem Fall steuerfrei bleibt und in welcher Höhe, entscheidet Ihre Lohnabrechnung oder Ihre Kanzlei.
Fangen Sie mit dem an, was es schon gibt.
Belege, Auslagen, Reisekosten und die Abrechnung Ihrer bestehenden Firmenkarten laufen heute. Wer damit anfängt, hat das Unternehmen eingerichtet, wenn die Karten kommen — Basic ist dauerhaft kostenlos.